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Sachbücher/Erfahrungen

Andreas Gehrke

Aufbruch aus dem Angstkäfig

Ein Stimmenhörer berichtet

ISBN 978-3-926200-53-2
166 Seiten
Preis 12,80 EUR
zzgl. Versandkosten, inkl. 7,00 % MWSt
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3. Auflage 2014
 
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Über das Buch

"Andreas Gehrke hat mit seinem Buch ein Werk geschaffen, das seinesgleichen sucht. Es kann als Standardwerk gesehen werden und gibt doch dem Leser Raum, sich seine eigenen Gedanken zu machen."
Ingo Wabnik in: Klinke

Über zehn Jahre kämpfte Andreas Gehrke in mindestens 15 psychotischen Episoden mit aufdringlichen Stimmen aus „Himmel und Hölle“, die Macht über ihn zu haben schienen.
In einem Prozess des Umdenkens und Umlenkens gelingt es ihm, die Botschaften der Stimmen zu entschlüsseln, so dass schließlich die Feinde zu Freunden werden, die ihn auf das hinweisen, was zuvor verdrängt und ausgeblendet war.
Dieses Buch richtet sich nicht nur an Stimmenhörende selbst, sondern ermöglicht vor allem all denen ein besseres Verständnis, die mit Stimmen hörenden Menschen zusammenleben - sei es im privatem Umfeld oder in der psychiatrischen Praxis und Forschung tätig sind.

Inhaltsverzeichnis

Geleitwort von Monika Hoffmann ... 7
Vorwort von Andreas Gehrke ... 11

Teil 1: Ein Stimmenhörer berichtet
in sechsundzwanzig Abschnitten ... 14

Teil 2: Aufbruch aus dem Angstkäfig
Wie die Stimmen in mein Leben einbrachen ... 80
Mein Leben trotz der Stimmen und mit den Stimmen ... 84
Wie ich lernte, zu reflektieren und mit den Ängsten umzugehen ... 90
Das Netzwerk Stimmenhören und meine weitere Entwicklung ... 97
Die psychiatrische Begleitung ... 103
Die Angehörigen Stimmen hörender Menschen ... 108

Teil 3: Reflexionen
Die Vielfalt der Stimmen kennen lernen ... 113
Aus Feinden wurden Freunde ... 117
Was sich für mich geändert hat ... 121
Am Anfang steht die Anerkennung ... 128
Raus aus der Isolation ... 131
Von Angst und Hass zu Verzeihen und Liebe ... 133
Die Bedeutung des Reflektierens... 142
Das Verlassen der Lebensbahn ... 145
Die Angstspirale durchbrechen ... 149
Eine etwas andere Sicht auf das Gehirn ... 156
Wie ich die Psychiatrie erlebt habe ... 158
Was ich mir von der Psychiatrie wünsche ... 161

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