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Sachbücher/Erfahrungen

Bettina Jahnke

EX-IN Kulturlandschaften

Zwölf Gespräche zur Frage: Wie gelingt Inklusion?

ISBN 978-3-940636-31-7
200 Seiten
Preis 19,95 EUR
zzgl. Versandkosten, inkl. 7,00 % MWSt
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Über das Buch

"Für alle, die die spannende EX-IN Entwicklung in der Sozialpsychiatrie verfolgen wollen, ist dieses Buch ein „must read“!" Sibylle Prins, Bielefeld

Eine Expertin aus Erfahrung auf Erkundungsreise durch die Republik.
Die EX-INlerin und Journalistin Bettina Jahnke besucht Entscheidungsträger, die sich seit Jahren um die Inklusion von psychiatrieerfahrenen Menschen verdient machen. Von diesen Wegbereitern will sie wissen, ob, wo und wie ihre EX-IN Fachkollegen Fuß fassen konnten und was sie als Genesungsbegleiter bzw. Inklusionsbeauftragte in Zukunft bewegen können.
Ihre Fragen zur aktuellen Bestandsaufnahme der EX-IN Bewegung lauten dabei:
– Was motiviert Sie, die EX-IN Idee zu unterstützen?
– Wie können weitere Wege für EX-IN Fachkräfte geebnet werden?
– Brauchen wir ein neues Berufsbild des EX-IN Genesungsbegleiters?
– Welche neuen Spannungsfelder tun sich mit EX-IN auf? und
– Was können EX-INler zur Verwirklichung von Inklusion beitragen?

Ein vielstimmiger, inspirierender, gut lesbarer und kritischer Beitrag zur politischen Diskussion um das Thema Inklusion.

Die Gesprächspartner von Bettina Jahnke sind:
– Gyöngyvér Sielaff und Thomas Bock
– Angelika Lacroix und Uwe Gonther
– Stephan Hekermann und Stefan Corda-Zitzen
– Wolfgang Monheimius und Jürgen Bombosch
– Ulla Becker, Dieter Schax und Simone Weymar
– Mario Wagenbrenner, Benno Rehn und Tom Klein
– Sibylle Prins
– Peter Lehmann
– Fritz Bremer, Bärbel Bremer und Sigismund Oheim
– Friederike Steier-Mecklenburg und Ingrid Stumpf
– Elke Radermacher
– Dorothea von Haebler

"Das Buch kann nicht nur Menschen empfohlen werden, die sich für die Entwicklung psychiatrischer Angebote interessieren. Es bietet für alle gesundheitsbezogenen und sozialen Dienste wichtige Impulse für die Weiterentwicklung professioneller Unterstützung durch die Zusammenarbeit mit den Adressat_innen der Hilfe auf Augenhöhe."
Rezensent Prof. Dr. Albrecht Rohrmann als Fazit seiner Rezension auf www.socialnet.de:

Zum Vorgänger-Band von Bettina Jahnke: "Vom Ich-Wissen zum Wir-Wissen. Mit EX-IN zum Genesungsbegleiter" geht es hier.

Hier finden Sie zwei Links zu kurzen Fernsehbeiträgen über das neue Berufsbild "Genesungsbegleiter":
WDR Lokalzeit vom 19. März 2014

3sat nano vom 9. Juli 2014

Inhaltsverzeichnis

Jörg Utschakowski: Vorwort

Bettina Jahnke: EX-IN Kultur und Inklusion – Zur Einleitung

Bettina Jahnke im Gespräch mit ...

Gyöngyvér Sielaff und Thomas Bock: »Ein eigenständiges Berufsbild muss in Zukunft unbedingt her!«

Angelika Lacroix und Uwe Gonther: »Ich frage Sie, was bringt es – außer einer weiteren Psychiatrisierung unserer Gesellschaft –, wenn sich EX-INler zu Superprofis mausern wollen?«

Stephan Hekermann und Stefan Corda-Zitzen: »Ich wünsche mir EX-INler als selbstverständliche Kollegen an meiner Seite, mit denen ich gemeinsam auf die Klienten zugehen kann.«

Jürgen Bombosch und Wolfgang Monheimius »Wir brauchen unbedingt individuelle Profilentwicklungspläne für EX-INler.«

Ursula Becker, Dieter Schax und Simone Weymar: »Was bedeutet eigentlich Augenhöhe? Was ist mein Selbstverständnis als Fachkraft? Was bringe ich an Wissen in eine Beziehung ein und was an Gefühlen?«

Tom Klein, Benno Rehn und Mario Wagenbrenner: »EX-IN ist ein kleiner Strom, der zu einem großen hinzufließt, um ihn vielfältiger zu machen. Nicht mehr und nicht weniger.«

Sibylle Prins: »Inklusion kann nicht heißen, dass Menschen auf eine Norm verpflichtet werden.«

Peter Lehmann: »EX-IN sollte sich nicht von der Selbsthilfe abkoppeln, sondern sich mit ihr rückkoppeln.«

Bärbel Bremer, Fritz Bremer und Sigismund Oheim: »Im Trialog treten unterschiedliche Facetten von Inklusion zutage. Menschen ändern in diesem Prozess ihre Haltung.«

Friederike Steier-Mecklenburg und Ingrid Stumpf: »So ein Prozess braucht Zeit und den festen Veränderungswillen auf Leitungsebene. Und natürlich eine gute Strategie und die richtigen Leute als Multiplikatoren.«

Elke Radermacher: »Es gibt sicher verschiedene Wege. Und jeder Weg birgt Chancen für eine Erfolgsgeschichte oder das Risiko einer Sackgasse.«

Dorothea von Haebler: »Es braucht unbedingt mehr Öffentlichkeit für Menschen mit Psychosen.«


Bettina Jahnke: Fazit: Inklusion mir EX-IN – die drei Wirkungsebenen

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